| Ich über mich!
Ich bin ein bißchen mehr als 57 Jahre alt geworden.
Größe: 189,9 cm,
Gewicht: ca. 106,2 kg,
Schuhgröße: 45,4
Handschuhgröße: 54,1
Nasengröße: groß
Augengröße: sehr groß und blau
Ich malte Bilder, schrieb Bücher, erzählte Geschichten
und inszenierte Theaterstücke.
Ich träumte gerne mit offenen Augen.
Alles was ich als Mensch und Künstler machte, machte
ich für Kinder und für Erwachsene, die sich erinnern
können, dass sie Kinder waren.
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Milan Vukotic ist am Freitag, dem 23. Februar
2007, im 61. Lebensjahr aus dieser Welt gegangen.
Er bleibt immer in unseren Herzen!
Erinnerung an Milan
wenn
das Funkeln der Sterne
das Lachen des Mondes
das Feuer der Sonne
die Wurzeln der Welt
Träume erblühen lassen
in unserem Leben
mit unseren Lieben
für mich,
für dich
für uns alle
dann siehst du die Welt in einem Körnchen Sand
und einen Himmel
in der wilden Blüte,
hältst Unendlichkeit
in offener Hand
und Ewigkeit in einer Stunde
Das waren Augenblicke
mit Milan,
die wir für immer in unseren Herzen bewahren.
(Wolfgang, ein Freund)
Augenblicke einer Freundschaft
* „Und wer soll jetzt die Bücher schreiben?“
fragten die Kinder in meiner Klasse
* Da rattert die Linie 15 durch Stuttgart –
bemalt mit den Figuren von vielen begeisterten Kindern
* Die ersten Theaterproben in unserem Garten mit Diana, Eva,
Daniel, Marcus ...zu „3991“ für den Kindergipfel
1993
* Er liebte es mit dem weißen IGA 93 -Mercedes abgeholt
zu werden ... seine beharrliche Verweigerung mit Bus und S-Bahn
zu fahren
* Proben auf der Freilichtbühne Killesberg in Stuttgart
mit vielen scharfen, schweißtreibenden Pizzen Diabolo
* Kannen voller Kaffee, Aschenbecher voller Zigaretten, Köpfe
voller neuer Ideen
* Nachts auf unserer Terrasse, wenn die Sternennacht uns
einlädt, über den kleinen Prinzen zu philosophieren...
* Seine Parallelpädagogik
Das „Das“, das “dies“ und das „Dass“
– eine Fortbildungsinszenierung für Deutschlehrer
* Milan auf dem Malergerüst mit bunten Farben für
die Betonwände der Erich Kästner Realschule in Steinheim
mit dem „Tor der Menschlichkeit“
* Theaterpension Kage in Stuttgart - Hotel Schiller Marbach
- Art- Hotel Marbach – Orte, in denen es nach Milan
riecht...
* intensive Gespräche am Küchentisch
mit Kaffee, einem großen Glas Leitungswasser und viel
Rauch
* Sinnieren über das neue Projekt „Das Bücherparlament“
im Jahre 2009 vom Appelhof nach Straßburg
* sein Lächeln so herrlich und heiter
* unser Leben so voll von Begegnen, Wiedersehen und Weitergehen
* Tage und Nächte, die so nie wieder kommen
* „Milan? Der stirbt doch nie!“ Yannick
(Evelin, Wolfgang, Nicolai und Yannick Simon
aus Erdmannhausen in Deutschland)
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